AKTUELLES




TIPP AUSSTELLUNG


DER FEMINISTISCHE BLICK
Die Kunstgeschichte ist voller Beispiele des mĂ€nnlichen Blicks auf den weiblichen Körper. Bis hinein in die 1970er Jahre war mit SexualitĂ€t vornehmlich die SexualitĂ€t des Mannes gemeint. Und die feministischen KĂŒnstlerinnen von damals widmeten sich eher performativ dem eigenen Körper, wĂ€hrend der erotische Blick auf den Mann eine Ausnahme bildete. Die Stadtgalerie SaarbrĂŒcken stellt mit ihrer Ausstellung „In the Cut – Der mĂ€nnliche Körper in der feministischen Kunst“ diese gĂ€ngigen Sichtweisen auf den Kopf. So vereint die Ausstellung gleich drei Generationen von Feministinnen... weiterlesen...



TIPP AUSSTELLUNG


QUEER-FEMINISTISCHE HEXEN
Johanna Braun entwickelte in ihrer Arbeit „Thou Shalt Not Suffer a Witch to Live (On Mass Hysteria I)“ einen Wartburg’schen Bilderatlas, der die Figur der Hexe unter historischen und kulturwissenschaftlichen Aspekten beleuchtet. weiterlesen...



EXISTENZ//KAPITEL1: SKIZZEN

18. Mai 2018 - 17. Juni 2018
Oktogon der HfBK Dresden
Georg-Treu-Platz 1
01067 Dresden
Dienstag – Sonntag 11–18 Uhr
Montag geschlossen Die Ausstellung bildet den Auftakt zu einer experimentellen Ausstellungsreihe, die sich der Existenz, dem Existentiellen widmet. Der Begriff umfasst alle wesentlichen Dinge des Daseins und bildet damit ein grundlegendes Thema, eine Art Grundstoff in der Kunst.
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TIPP AUSSTELLUNG


SPÄTES GEDENKEN
Die Ausstellung „Trostlose Trostfrauen“ in der Galerie im Ratskeller Lichtenberg widmet sich einem jahrzehntelang verdrĂ€ngten Thema japanisch-koreanischer Geschichte. WĂ€hrend des Asien-Pazifik-Krieges, der nun etwa 70 Jahre zurĂŒckliegt... weiterlesen...




TIPP AUSSTELLUNG


40 JAHRE FRAUENHÄUSER
AnlÀsslich des 40-jÀhrigen JubilÀums konzipierte deshalb das Wiener Volkskundemuseum gemeinsam mit dem Verein Wiener FrauenhÀuser eine Ausstellung, die die Geschichte und die Entwicklung der Wiener FrauenhÀuser in den Blick nimmt. weiterlesen...



TIPP AUSSTELLUNG


QUEER-FEMINISTISCHE HEXEN
Johanna Braun entwickelte in ihrer Arbeit „Thou Shalt Not Suffer a Witch to Live (On Mass Hysteria I)“ einen Wartburg’schen Bilderatlas, der die Figur der Hexe unter historischen und kulturwissenschaftlichen Aspekten beleuchtet. weiterlesen...




VORTRAG HfBK DRESDEN


Zeichnerische Forschung? Eine GegenĂŒberstellung von Leonardo da Vincis "Der Vögel Flug" und Jorinde Voigts Zeichnungsprozessen mit "Adler-Element". Gesa Foken ist bildende KĂŒnstlerin und Philosophin. Sie studierte von 1999 bis 2006 bildene Kunst an der Hochschule fĂŒr Grafik und Buchkunst Leipzig, der École RĂ©gionale des Beaux-Arts de Nantes und der École Nationale des Beaux-Arts Paris. Sie schloss 2010 das MeisterschĂŒler-Studium ab und wurde 2016 an der HGB Leipzig in philosophischer Ästhetik promoviert. Ihr Buch "Offenheitszwang. Kritik der OffenheitsĂ€sthetik vor dem Hintergrund zeitgenössischer Zeichnung" erschien 2017 im LIT-Verlag. Sie hat LehrauftrĂ€ge an der HGB Leipzig, der UniversitĂ€t Erfurt sowie der Evangelischen Hochschule Dresden.




TIPP AUSSTELLUNGSTIPP


DRAMA DES KÖRPERS
Die 1954 geborene Kiki Smith ist eine sehr umtriebige KĂŒnstlerin: So gibt es den Mythos, dass sie die Kunst gleichzeitig mit dem Sprechen gelernt haben muss, kam sie doch in ihrem Elternhaus als Tochter des Architekten Tony Smith schon sehr frĂŒh mit KĂŒnstler_innen in Kontakt. Das Haus der Kunst in MĂŒnchen widmet ihr nun eine Einzelausstellung unter dem Titel „Procession“ und ehrt nun das 30-jĂ€hrige Schaffen der KĂŒnstlerin. weiterlesen...




TIPP FILMFESTIVAL


POLITISCHER TRICKFILM
Rund um den internationalen Frauentag findet auch in diesem Jahr das Tricky Film Festival in Wien statt. Gezeigt werden Animationsfilme von Frauen, mit dem Ziel, die große Palette des kreativen Schaffens von Filmemacher_innen einem breiten Publikum zugĂ€nglich zu machen. weiterlesen...




THEATERTIPP OKTOBER

INSIDE OUT
Ausgehend vom feministischen Alison Bechdel-Test fĂŒr Filme setzte sich das Gießener Theaterkollektiv Eliza Rescue Team in seinem StĂŒck „Pixel Heroes oder das Ende einer Dynastie“ mit den Fragen und Problemen von ReprĂ€sentation im Film auseinander. weiterlesen...




AUSSTELLUNGSTIPP OKTOBER


MAGISCHER REALISMUS
Die Kunsthalle Hamburg widmet der in Vergessenheit geratenen Hamburger Malerin Anita RĂ©e eine Einzelausstellung mit rund 200 GemĂ€lden, Aquarellen, Zeichnungen und Objekten. Die 1885 geborene Tochter eines jĂŒdischen Kaufmanns und einer aus Venezuela stammenden Mutter nimmt Malunterricht bei Arthur Siebelist, da es Frauen bis in die 1920er-Jahre nicht erlaubt war, an Kunstakademien zu studieren. weiterlesen...




REMEMBERING THE FUTURE

15. September bis 22. Oktober 2017
GALERIE URSULA WALTER
NeustÀdter Markt 10
Am Goldenen Reiter, 01097 Dresden
Do – Fr 15 – 18 Uhr, Sa 14 – 18 Uhr

16. September 2017 bis 26. Januar 2018
Altana Galerie im Görges-Bau
Ausstellungshaus der Kustodie der TU Dresden
Helmholtzstraße 9, 01069 Dresden
Mo – Fr: 10 – 18 Uhr

Ein Ausstellungsprojekt der Kustodie der TU Dresden in Kooperation mit der Galerie Ursula Walter und Studierenden der Hochschule fĂŒr Bildende KĂŒnste Dresden unter Leitung von Prof. Barbara Wille
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AUSSTELLUNGSTIPP SEPTEMBER

SCHWARZE KÖRPER IN DER KUNST
„Ich wĂŒrde mich eher als politische Strategin bezeichnen, die sich der visuellen Sprache bedient, als eine Malerin“ – so beschreibt die 1954 in Tansania geborene KĂŒnstlerin, Autorin und Professorin Lubaina Himid ihre kĂŒnstlerische Praxis...
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AUSSTELLUNGSTIPP JULI

TEMPEL DER VERNUNFT
Angesichts der momentanen, politischen Entwicklungen, wie etwa der Wahl von Donald Trump zum neuen PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten oder der Rechtsruck einiger europĂ€ischer LĂ€nder, fragen nun auch immer mehr Kulturschaffende oder -institutionen nach ihrer eigenen Rolle und Verantwortung im aktuellen Weltgeschehen. Der Hamburger Bahnhof erörtert diese Frage mit einer Einzelausstellung der amerikanischen KonzeptkĂŒnstlerin und Philosophin Adrian Piper.
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AUSSTELLUNGSTIPP JULI

KÖRPER ALS GEDÄCHTNISTRÄGER
Das beinahe sechs Jahrzehnte andauernde Lebenswerk der amerikanischen KĂŒnstlerin und Performance-Pionierin Carolee Schneemann wurde im Mai 2017 auf der Biennale von Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.
Das MMK in Frankfurt am Main prĂ€sentiert nun eine umfassende Werkschau, die einen Bogen spannt von ihren frĂŒhen Malereien und Assemblagen ĂŒber Performances des „kinetischen Theaters“ und experimentellen Filmen bis hin zu großformatigen Installationen.
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AUSSTELLUNGSTIPP MÄRZ

KUNST IM UNTERGRUND
Die neue Gesellschaft fĂŒr bildende Kunst (nGbK) in Berlin hat eine neue Runde des langjĂ€hrigen Projektes „Kunst im Untergrund“ initiiert: Unter dem Titel „Mitte in der Pampa“ wurden ortsspezifische, kĂŒnstlerische Arbeiten im Bereich der U-Bahnlinien 5 und 55 realisiert. weiterlesen...




AUSSTELLUNGSTIPP MÄRZ

KULTURELLE KODIERUNGEN
Oft handeln die Arbeiten der KĂŒnstlerin Nevin Aladag um ihre Familienmitglieder. In der tĂŒrkischstĂ€mmigen Post-Gastarbeiterfamilie trifft eine Vielzahl an kulturellen AusprĂ€gungen aufeinander: Sie werden aus anderen Kontexten entliehen, abgewandelt oder völlig neu verortet. Alada? schafft damit das Bild einer migrantischen, hybriden Diaspora, die sich mittlerweile aus vielen verschiedenen kulturellen Aspekten zusammensetzt. Der Salzburger Kunstverein raumgreifende Installation der KĂŒnstlerin, die das ganze Jahr zu sehen ist... weiterlesen...





AUSSTELLUNGSTIPP FEBRUAR

BAUKUNST IN TANSANIA
Die Maasai im Norden Tansanias gelten als Halbnomaden. WĂ€hrend die MĂ€nner als Hirten mit den Tieren herumziehen, leben die meisten Frauen in sesshaften Gemeinschaften: Sie beschaffen Holz und Wasser, erziehen ihre Kinder, sind aber auch alleinverantwortlich fĂŒr den Bau ihrer HĂ€user. Eine Ausstellung im Frauenmuseum Hittisau widmet sich nun der Baukunst von Maasai Frauen aus Ololosokwan, einem kleinen Dorf in dieser Region... weiterlesen...




WIR, IHR, SIE | 20. August – 6. September 2016

ICH, DU, ER/SIE/ES
23. Juli – 9. August 2016
Eröffnung: 22. Juli 18.00

WIR, IHR, SIE
Eröffnung: 19. August 18.00

Die Ausstellung “Ich, du, er/sie/es“ zeigt zeitgenössische kĂŒnstlerische Positionen zur Frage von IdentitĂ€t und Subjektivierung. Themenfelder wie Selbstbild, Begehren und Genderkonstruktion werden nĂ€her betrachtet. Das Interesse gilt dabei vor allem der Auflösung oder Verwischung normativer Kategorien. In der zweiten Ausstellung „wir, ihr, sie“ geht es um Fragen von IdentitĂ€t und Vergesellschaftung. Untersucht werden Kleinfamilie, Gemeinschaftsrituale, visuelle Praktiken der Abgrenzung und des Otherings. Die gezeigten Arbeiten verbindet die Suche nach AufbrĂŒchen und GrenzĂŒbergĂ€ngen, sowie die Praxis der teilnehmenden Beobachtung und kĂŒnstlerischen Recherche. weiterlesen...




AUSSTELLUNGSTIPP AUGUST

KÜNSTLERISCHE ZEUGENSCHAFT
Die siebzigjĂ€hrige tĂŒrkische KĂŒnstlerin GĂŒlsĂŒn Karamustafa gilt als Chronistin ihres Landes und hat mit ihren Arbeiten maßgeblich die jĂŒngere Generation tĂŒrkischer KĂŒnstler_innen geprĂ€gt. weiterlesen...





KULTURTIPP AUGUST

FEMINISTISCHE KORREKTUR
Die Berliner SchaubĂŒhne zeigt unter der Regie der Britin Katie Mitchell Elfride Jelineks StĂŒck „Schatten (Eurydike sagt)“ und inszeniert damit eine feministische Bearbeitung der antiken Tragödie: Im Totenreich ist Eurydike Orpheus ĂŒberdrĂŒssig und möchte gar nicht von ihm gerettet werden. weiterlesen...




AUSSTELLUNGSTIPP JULI

TRICKFILMPIONIERIN
Das DĂŒsseldorfer Filmmuseum ehrt in einer Sonderausstellung Lotte Reiniger, die 1926 mit ihrem Film „Die Abenteuer des Prinzen Achmet“ den ersten Silhouetten-Animationsfilm der Welt ins Kino brachte. weiterlesen...





AUSSTELLUNGSTIPP JULI

FORMEN DER RÜCKKEHR
Heimat – so wird durch die großen Migrationsbewegungen immer deutlicher – ist fĂŒr viele schon lange kein Ort mehr, sondern eher ein GefĂŒhl – oder, wie es die Ausstellung „Didto’s Amoa (woher wir kommen)“ der Vereinigung bildender KĂŒnstlerinnen Österreichs zeigt – eine Erinnerung. Die dort ausgestellten KĂŒnstler_innen behandeln in ihren Arbeiten die reale RĂŒckkehr von Aussiedler_innen in ihre HeimatlĂ€nder – sie sind dort jedoch in den meisten FĂ€llen Tourist_innen. Dabei ist der Aufenthalt „zu Hause“ zeitlich begrenzt... weiterlesen...





AUSSTELLUNGSTIPP JUNI

KÜNSTLICHE AUSSCHNITTE
In ihrer Ausstellung in der Berlinischen Galerie thematisiert die Fotografin Heidi Specker die Bedingungen und Kennzeichen der PortrĂ€tfotografie, handelt es sich dabei ja auch immer um ein gegenseitiges AbhĂ€ngigkeits- und MachtverhĂ€ltnis zwischen Fotograf_in und Modell. Nebenbei stellt sie die Frage, inwieweit man die Persönlichkeit eines Menschen bildlich ĂŒberhaupt zu fassen bekommt. weiterlesen...






AUSSTELLUNGSTIPP JUNI

SUPERAUTOMATEN
Michaela MeliĂĄn, Hamburger Kunst- professorin und GrĂŒndungsmitglied der Band F.S.K., verortet sich an der Schnittstelle zwischen Musik und Kunst. Ihre multimedialen Rauminstallationen, die Filme, Fotografien, Zeichnungen, Objekte, Musik und Texte integrieren, behandeln die Geschichte von Orten, GedĂ€chtnis und Sprache sowie insbesondere die Biografien von Frauen, die von der Geschichts- schreibung ĂŒbergangen wurden. weiterlesen...






UNEARTHED | 25. MĂ€rz - 21.Mai 2016

Co-kuratiert von Geo Gonzalez and Dan Halm
Gruppenausstellung
Tyler Beard, Marnie Bettridge, Sabine Bokelberg, Monika Grabuschnigg, Dan Halm, Anat Homm, Stephanie Imbeau, Florian Japp, Ben Peterson, Doug Reyes, Su-Ran Sichling, Madeline Stillwell, Megan Stroech, Katy Stubbs, Lucy Teasdale, Carolin, Wachter, Unknown Artist
Eröffnung: 24. MÀrz 2016, 7-10PM
ROCKELMANN&
Schönleinstraße 5. 10967 Berlin. Links:
Unearthed
Artforum Critic






DIE STADT VON AUSSEN BETRACHTET | 7. Mai - 2. Juni 2016

Ausstellung Goethe Institut Rotterdam "Die Stadt von außen betrachtet", 7.5. - 2.6.2016, 5 Jahre Residenzprogramm - 5 Perspektiven auf die Stadt:
Inge Paeßens, Thomas Rustemeyer, Juliane Schmidt, Antje Seeger, Su-Ran Sichling,
Eröffnung am 6.5.2016 um 19:00 Uhr,
Goethe-Institut, Westersingel 9, 3014 GM Rotterdam






OPEN STUDIOS NAUMANNPARK | 24. April 2016

Das Atelierhaus öffnet am Sonntag 24.4. ab 12 Uhr seine Pforten. 28 Leute zeigen ihre Arbeiten in ihren RĂ€umen und geben einen spannenden EInblick in die unterschiedlichen Produktionsorte. Kaffee, Kuchen, Kunst. Kommt vorbei! Wir freuen uns drauf. Wilhelm-Kabus-Str. 72-74, Schöneberg, NĂ€he SĂŒdkreuz.
/////////// offene Ateliers von: Sverre Strandberg, Sonya Schönberger, Chris Bierl, Werner Brunner, Helene Hellmich, Anais Heraud, Jana Engel, Astrid Busch, Aya Takahashi, Bernhard Vierling, Christoph Rothmeier, Evgenija Wassilew, Ernst Friedrich Drewes, Maria Munoz, Sara-Lena Maierhofer, Su-Ran Sichling, Tina Born, Vera Kox, Yalda Afsah, Mahony, Susanne Kriemann, Asako Shiroki, Sanghyeok Lee, Sarah Schlatter, Meike Schmidt, Malte Lochstedt, Nina Hoffmann, Malte Nies, Antje Tschirner //////////////






AUSSTELLUNGSTIPP MÄRZ

QUEERE SUPERHELD_INNEN
Genaugenommen gibt es Comics schon seit der Antike: In der Grabkammer eines Ă€gyptischen Feldvermessers finden sich 3.400 Jahre alte Bildsequenzen, die Alltagsszenen darstellen. Einen mehr oder weniger gewöhnlichen Alltag anderer Art behandeln queere Comics – aktuell zu sehen in der Ausstellung „SuperQueeroes. Unsere LGBTI*-Comic-Held_innen“ des Schwulen Museum* Berlin. Schwerpunkt sind dabei weniger die allseits bekannten Superheld_innen aus dem US-amerikanischen Mainstream-Comic...
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APRÈS UNE ARCHITECTURE / GELEHRTENSTEINE


KĂŒnstlergesprĂ€ch mit Margret Hoppe und Su-Ran Sichling
Kunsthaus Dresden
Mi, 24. Feb 2016, 18 - 20 Uhr
Link zu KUNSTHAUS DRESDEN






ORTSTERMIN MIT LEONI WIRTH
Modelle und EntwĂŒrfe aus dem Atelier von Leoni Wirth und
zeitgenössische Positionen zu Abstraktion und Moderne


Leoni Wirth und Rimma Arslanov, Susan Hefuna, Margret Hoppe, Ali Kaaf, Su-Ran Sichling, Mona Vatamanu / Florin Tudor. Kuratiert von Torsten Birne und Christiane Mennicke-Schwarz. Neben Fragen nach biographischer und kunsthistorischer Verortung des Werkes Leoni Wirths spiegeln Arbeiten von sechs zeitgenössischen KĂŒnstler/innen die Relevanz und AktualitĂ€t des abstrakten Formenvokabulars fĂŒr die zeitgenössische Kunst.
1. Nov 2015 – 6. MĂ€r 2016
Di–Do 14–19 Uhr, Fr–So 11–19 Uhr
Link zu KUNSTHAUS DRESDEN,






AUSSTELLUNGSTIPP JANUAR

GEGEN DAS VERSCHWINDEN
Leicht hatten es die Malerinnen Ende des 19. Jahrhunderts nicht: Sie wurden vom mĂ€nnlich dominierten Kunstbetrieb weder willkommen geheißen noch gefördert.
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AUSSTELLUNGSTIPP SEPTEMBER

EXISTENZIELLE SYSTEME
Die Ausstellung „Zeitgeschichten – AufklĂ€rung“ ist die erste große Retrospektive ĂŒber die KĂŒnstlerin Hanne Darboven nach ihrem Tod 2006, sie wird zweigeteilt in MĂŒnchen und Bonn gezeigt. weiterlesen...






IN JAIL


Die Ausstellung TRAKT B: TAG DER OFFENEN TÜREN zeigt 15 kĂŒnstlerische Positionen, die sich ausgehend vom historischen Meißner Arrestantenhaus mit dem PhĂ€nomen des GefĂ€ngnisses auseinandersetzen.
5.- 27. September 2015,
jeden Sonntag, sowie am 5., 25., 26.9. 11-18 Uhr, Domplatz 4, 01662 Meißen. Link zu IN JAIL,






VOM WÜHLEN IM DRECK


Gedanken zum plastischen Formprozess
EBERHARD GÖSCHEL, KIRSTEN JÄSCHKE, MORITZ LIEBIG, PETER MAKOLIES, KATARINA SCHRUL, SU-RAN SICHLING, SVEN WIESNER. Eröffnung: Freitag 04.09.2015, um 19.00 Uhr. Kuratorische Leitung/EinfĂŒhrung: Dr. Holger Birkholz, Kunsthistoriker. 04.09. – 06.09.2015 in der Galerie Ursula Walter,






AUSSTELLUNGSTIPP AUGUST

TECHNIK VS. REPRODUKTION
Das fĂŒnf Jahre andauernde Projekt „Roberta Breitmore“ der US-amerikanischen MedienkĂŒnstlerin Lynn Hershman Leeson, das sie 1972 startete, kann man als Vorwegnahme von virtuellen IdentitĂ€ten sehen, die heute Second Life bevölkern. Als eine Art Klon der KĂŒnstlerin mit blonder PerĂŒcke lebt Roberta Breitmore ein zweites Leben in Echtzeit und in der realen Außenwelt. weiterlesen...







AUSSTELLUNGSTIPP JUNI / JULI

KUNST ALS ÖFFENTLICHES ÄRGERNIS
1968 stellte sich die argentinisch-französische KĂŒnstlerin Lea Lublin im Pariser MusĂ©e d’Art Moderne zusammen mit ihrem acht Monate alten Sohn drei Wochen lang selbst aus. Kunst, Alltag, Mutterschaft und konzeptuelle und politische Themen waren in ihrer Performance vereint – Reproduktionsarbeit an sich wurde im Museum gezeigt.
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AUSSTELLUNGSTIPP MAI

KRIEG UND FRIEDEN
Das Bonner Frauenmuseum widmet sich den AktivitĂ€ten von Frauen fĂŒr und gegen den Krieg umfassend. Zentral fĂŒr den historisch-soziologischen Überblick sind die Jahre 1915 – 1945 – 2015. weiterlesen...







AUSSTELLUNGSTIPP APRIL

Channa Horwitz:
COUNTING IN EIGHT, MOVING BY COLOUR
Als die kalifornische Konzept- und PerformancekĂŒnstlerin Channa Horwitz 2009 wiederentdeckt wurde, stellte sie humorvoll fest, dass ihre Karriere mit 77 Jahren nun endlich beginnen wĂŒrde. weiterlesen...







TEXT: ROTTERDAM

In der Online Reihe: Goethe aktuell
Reportagen, Berichte und Interviews aus aller Welt
ist mein Artikel ĂŒber Rotterdam erschienen: Hier findet ihr den Artikel: Vorbild Rotterdam







HOW CAN FLUIDITY BE ENACTED?


This is one of the central questions for the upcoming DRY TIDE exhibition, positioned at the fork of a river, in the most multicultural neighborhood in France, the space is the ideal location to deal with the fluidity of identity. June 9-19, 2014 at Le6B, Saint Denis, Paris. Link zum drytideproject,
Link zum Video






COLLAPSE
ANOTHER PERSPECTIVE FOR EXAMINING CULTURAL COLLISION

Arbeiten von mir werden vom 23.11.2013 bis 7.12.2013 in der East China Normal University in Shanghai zu sehen sein.







KUNSTFENSTER #2: MISE EN ABYME

Die Installation im Kunstfenster ist ein erstes Ergebnis meiner kĂŒnstlerischen Auseinandersetzung mit den kulturellen EinflĂŒssen, die Rotterdam im Zuge seiner jahrhundertelangen Migrations- geschichte erfahren hat. Die Aus- stellung bildet den Abschluss meines Stipendienaufenthaltes in Rotterdam. Kunstfenster #02 ist bis zum 15. MĂ€rz 2014 zu sehen.
Goethe Institut Rotterdam.







ROTTERDAM - STIPENDIUM

Rotterdam Stipendium: Ab November 2013 habe ich fĂŒr zwei Monate ein Reisestipendium der Stadt Dresden und dem Goethe Institut Niederlande nach Rotterdam erhalten.







VORTRAG AN EINE TORTE


Sa, 25.05.2013, um 19:00 Uhr in der kosmotique e.V.
Performance mit Torte, eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung Denn das Schöne ist nur des Schrecklichen Anfang







MEISTERSCHÜLER I - DIE PASSION DES REALEN

Vom 01.12.2012 bis 27.01.2013 ist die MeisterschĂŒlerausstellung der Klasse Honert im KIT - Kunst im Tunnel in DĂŒsseldorf zu sehen.

KIT