AKTUELLES





REMEMBERING THE FUTURE

15. September bis 22. Oktober 2017
GALERIE URSULA WALTER
Neustädter Markt 10
Am Goldenen Reiter, 01097 Dresden
Do – Fr 15 – 18 Uhr, Sa 14 – 18 Uhr

16. September 2017 bis 26. Januar 2018
Altana Galerie im Görges-Bau
Ausstellungshaus der Kustodie der TU Dresden
Helmholtzstraße 9, 01069 Dresden
Mo – Fr: 10 – 18 Uhr

Ein Ausstellungsprojekt der Kustodie der TU Dresden in Kooperation mit der Galerie Ursula Walter und Studierenden der Hochschule für Bildende Künste Dresden unter Leitung von Prof. Barbara Wille
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AUSSTELLUNGSTIP SEPTEMBER

SCHWARZE KÖRPER IN DER KUNST
„Ich würde mich eher als politische Strategin bezeichnen, die sich der visuellen Sprache bedient, als eine Malerin“ – so beschreibt die 1954 in Tansania geborene Künstlerin, Autorin und Professorin Lubaina Himid ihre künstlerische Praxis...
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AUSSTELLUNGSTIPP JULI

TEMPEL DER VERNUNFT
Angesichts der momentanen, politischen Entwicklungen, wie etwa der Wahl von Donald Trump zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten oder der Rechtsruck einiger europäischer Länder, fragen nun auch immer mehr Kulturschaffende oder -institutionen nach ihrer eigenen Rolle und Verantwortung im aktuellen Weltgeschehen. Der Hamburger Bahnhof erörtert diese Frage mit einer Einzelausstellung der amerikanischen Konzeptkünstlerin und Philosophin Adrian Piper.
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AUSSTELLUNGSTIPP JULI

KÖRPER ALS GEDÄCHTNISTRÄGER
Das beinahe sechs Jahrzehnte andauernde Lebenswerk der amerikanischen Künstlerin und Performance-Pionierin Carolee Schneemann wurde im Mai 2017 auf der Biennale von Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.
Das MMK in Frankfurt am Main präsentiert nun eine umfassende Werkschau, die einen Bogen spannt von ihren frühen Malereien und Assemblagen über Performances des „kinetischen Theaters“ und experimentellen Filmen bis hin zu großformatigen Installationen.
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AUSSTELLUNGSTIPP MÄRZ

KUNST IM UNTERGRUND
Die neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK) in Berlin hat eine neue Runde des langjährigen Projektes „Kunst im Untergrund“ initiiert: Unter dem Titel „Mitte in der Pampa“ wurden ortsspezifische, künstlerische Arbeiten im Bereich der U-Bahnlinien 5 und 55 realisiert. weiterlesen...




AUSSTELLUNGSTIPP MÄRZ

KULTURELLE KODIERUNGEN
Oft handeln die Arbeiten der Künstlerin Nevin Aladag um ihre Familienmitglieder. In der türkischstämmigen Post-Gastarbeiterfamilie trifft eine Vielzahl an kulturellen Ausprägungen aufeinander: Sie werden aus anderen Kontexten entliehen, abgewandelt oder völlig neu verortet. Alada? schafft damit das Bild einer migrantischen, hybriden Diaspora, die sich mittlerweile aus vielen verschiedenen kulturellen Aspekten zusammensetzt. Der Salzburger Kunstverein raumgreifende Installation der Künstlerin, die das ganze Jahr zu sehen ist... weiterlesen...





AUSSTELLUNGSTIPP FEBRUAR

BAUKUNST IN TANSANIA
Die Maasai im Norden Tansanias gelten als Halbnomaden. Während die Männer als Hirten mit den Tieren herumziehen, leben die meisten Frauen in sesshaften Gemeinschaften: Sie beschaffen Holz und Wasser, erziehen ihre Kinder, sind aber auch alleinverantwortlich für den Bau ihrer Häuser. Eine Ausstellung im Frauenmuseum Hittisau widmet sich nun der Baukunst von Maasai Frauen aus Ololosokwan, einem kleinen Dorf in dieser Region... weiterlesen...




ICH, DU, ER/SIE/ES

ICH, DU, ER/SIE/ES
23. Juli – 9. August 2016
Eröffnung: 22. Juli 18.00

WIR, IHR, SIE
20. August – 6. September 2016
Eröffnung: 19. August 18.00

Die Ausstellung “Ich, du, er/sie/es“ zeigt zeitgenössische künstlerische Positionen zur Frage von Identität und Subjektivierung. Themenfelder wie Selbstbild, Begehren und Genderkonstruktion werden näher betrachtet. Das Interesse gilt dabei vor allem der Auflösung oder Verwischung normativer Kategorien. In der zweiten Ausstellung „wir, ihr, sie“ geht es um Fragen von Identität und Vergesellschaftung. Untersucht werden Kleinfamilie, Gemeinschaftsrituale, visuelle Praktiken der Abgrenzung und des Otherings. Die gezeigten Arbeiten verbindet die Suche nach Aufbrüchen und Grenzübergängen, sowie die Praxis der teilnehmenden Beobachtung und künstlerischen Recherche.

Mit Arbeiten von: Pauline Boudry & Renate Lorenz, Peggy Buth, Kerstin Cmelka, Pauline Izumi Colin, Simone Gilges, Olaf Habelmann, Nina Hoffmann, Kerstin Honeit, Liz Johnson-Artur, Judith Hopf, Nico Ihlein, Annette Kelm, Heinz-Peter Knes, Jonas Lipps, Kristin Loschert, Markues, Birgit Megerle, Michaela Meise, Henrike Naumann, Barbara Proschak, Josephine Pryde, Sabine Reinfeld, Ulla Rossek, Jana Schulz, Silke Schwarz, Heji Shin, Su-Ran Sichling, Anna Voswinckel, Suse Weber.

KV — Verein für Zeitgenössische Kunst Leipzig e.V.
Kolonnadenstrasse 6, Leipzig
kunstverein-leipzig.de




AUSSTELLUNGSTIPP AUGUST

KÃœNSTLERISCHE ZEUGENSCHAFT
Die siebzigjährige türkische Künstlerin Gülsün Karamustafa gilt als Chronistin ihres Landes und hat mit ihren Arbeiten maßgeblich die jüngere Generation türkischer Künstler_innen geprägt. weiterlesen...





KULTURTIPP AUGUST

FEMINISTISCHE KORREKTUR
Die Berliner Schaubühne zeigt unter der Regie der Britin Katie Mitchell Elfride Jelineks Stück „Schatten (Eurydike sagt)“ und inszeniert damit eine feministische Bearbeitung der antiken Tragödie: Im Totenreich ist Eurydike Orpheus überdrüssig und möchte gar nicht von ihm gerettet werden. weiterlesen...




AUSSTELLUNGSTIPP JULI

TRICKFILMPIONIERIN
Das Düsseldorfer Filmmuseum ehrt in einer Sonderausstellung Lotte Reiniger, die 1926 mit ihrem Film „Die Abenteuer des Prinzen Achmet“ den ersten Silhouetten-Animationsfilm der Welt ins Kino brachte. weiterlesen...





AUSSTELLUNGSTIPP JULI

FORMEN DER RÃœCKKEHR
Heimat – so wird durch die großen Migrationsbewegungen immer deutlicher – ist für viele schon lange kein Ort mehr, sondern eher ein Gefühl – oder, wie es die Ausstellung „Didto’s Amoa (woher wir kommen)“ der Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs zeigt – eine Erinnerung. Die dort ausgestellten Künstler_innen behandeln in ihren Arbeiten die reale Rückkehr von Aussiedler_innen in ihre Heimatländer – sie sind dort jedoch in den meisten Fällen Tourist_innen. Dabei ist der Aufenthalt „zu Hause“ zeitlich begrenzt... weiterlesen...





AUSSTELLUNGSTIPP JUNI

KÃœNSTLICHE AUSSCHNITTE
In ihrer Ausstellung in der Berlinischen Galerie thematisiert die Fotografin Heidi Specker die Bedingungen und Kennzeichen der Porträtfotografie, handelt es sich dabei ja auch immer um ein gegenseitiges Abhängigkeits- und Machtverhältnis zwischen Fotograf_in und Modell. Nebenbei stellt sie die Frage, inwieweit man die Persönlichkeit eines Menschen bildlich überhaupt zu fassen bekommt. weiterlesen...






AUSSTELLUNGSTIPP JUNI

SUPERAUTOMATEN
Michaela Melián, Hamburger Kunst- professorin und Gründungsmitglied der Band F.S.K., verortet sich an der Schnittstelle zwischen Musik und Kunst. Ihre multimedialen Rauminstallationen, die Filme, Fotografien, Zeichnungen, Objekte, Musik und Texte integrieren, behandeln die Geschichte von Orten, Gedächtnis und Sprache sowie insbesondere die Biografien von Frauen, die von der Geschichts- schreibung übergangen wurden. weiterlesen...






UNEARTHED | 25. März - 21.Mai 2016

Co-kuratiert von Geo Gonzalez and Dan Halm
Gruppenausstellung
Tyler Beard, Marnie Bettridge, Sabine Bokelberg, Monika Grabuschnigg, Dan Halm, Anat Homm, Stephanie Imbeau, Florian Japp, Ben Peterson, Doug Reyes, Su-Ran Sichling, Madeline Stillwell, Megan Stroech, Katy Stubbs, Lucy Teasdale, Carolin, Wachter, Unknown Artist
Eröffnung: 24. März 2016, 7-10PM
ROCKELMANN&
Schönleinstraße 5. 10967 Berlin. Links:
Unearthed
Artforum Critic






DIE STADT VON AUSSEN BETRACHTET | 7. Mai - 2. Juni 2016

Ausstellung Goethe Institut Rotterdam "Die Stadt von außen betrachtet", 7.5. - 2.6.2016, 5 Jahre Residenzprogramm - 5 Perspektiven auf die Stadt:
Inge Paeßens, Thomas Rustemeyer, Juliane Schmidt, Antje Seeger, Su-Ran Sichling,
Eröffnung am 6.5.2016 um 19:00 Uhr,
Goethe-Institut, Westersingel 9, 3014 GM Rotterdam






OPEN STUDIOS NAUMANNPARK | 24. April 2016

Das Atelierhaus öffnet am Sonntag 24.4. ab 12 Uhr seine Pforten. 28 Leute zeigen ihre Arbeiten in ihren Räumen und geben einen spannenden EInblick in die unterschiedlichen Produktionsorte. Kaffee, Kuchen, Kunst. Kommt vorbei! Wir freuen uns drauf. Wilhelm-Kabus-Str. 72-74, Schöneberg, Nähe Südkreuz.
/////////// offene Ateliers von: Sverre Strandberg, Sonya Schönberger, Chris Bierl, Werner Brunner, Helene Hellmich, Anais Heraud, Jana Engel, Astrid Busch, Aya Takahashi, Bernhard Vierling, Christoph Rothmeier, Evgenija Wassilew, Ernst Friedrich Drewes, Maria Munoz, Sara-Lena Maierhofer, Su-Ran Sichling, Tina Born, Vera Kox, Yalda Afsah, Mahony, Susanne Kriemann, Asako Shiroki, Sanghyeok Lee, Sarah Schlatter, Meike Schmidt, Malte Lochstedt, Nina Hoffmann, Malte Nies, Antje Tschirner //////////////






AUSSTELLUNGSTIPP MÄRZ

QUEERE SUPERHELD_INNEN
Genaugenommen gibt es Comics schon seit der Antike: In der Grabkammer eines ägyptischen Feldvermessers finden sich 3.400 Jahre alte Bildsequenzen, die Alltagsszenen darstellen. Einen mehr oder weniger gewöhnlichen Alltag anderer Art behandeln queere Comics – aktuell zu sehen in der Ausstellung „SuperQueeroes. Unsere LGBTI*-Comic-Held_innen“ des Schwulen Museum* Berlin. Schwerpunkt sind dabei weniger die allseits bekannten Superheld_innen aus dem US-amerikanischen Mainstream-Comic...
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APRÈS UNE ARCHITECTURE / GELEHRTENSTEINE


Künstlergespräch mit Margret Hoppe und Su-Ran Sichling
Kunsthaus Dresden
Mi, 24. Feb 2016, 18 - 20 Uhr
Link zu KUNSTHAUS DRESDEN






ORTSTERMIN MIT LEONI WIRTH
Modelle und Entwürfe aus dem Atelier von Leoni Wirth und
zeitgenössische Positionen zu Abstraktion und Moderne


Leoni Wirth und Rimma Arslanov, Susan Hefuna, Margret Hoppe, Ali Kaaf, Su-Ran Sichling, Mona Vatamanu / Florin Tudor. Kuratiert von Torsten Birne und Christiane Mennicke-Schwarz. Neben Fragen nach biographischer und kunsthistorischer Verortung des Werkes Leoni Wirths spiegeln Arbeiten von sechs zeitgenössischen Künstler/innen die Relevanz und Aktualität des abstrakten Formenvokabulars für die zeitgenössische Kunst.
1. Nov 2015 – 6. Mär 2016
Di–Do 14–19 Uhr, Fr–So 11–19 Uhr
Link zu KUNSTHAUS DRESDEN,






AUSSTELLUNGSTIPP JANUAR

GEGEN DAS VERSCHWINDEN
Leicht hatten es die Malerinnen Ende des 19. Jahrhunderts nicht: Sie wurden vom männlich dominierten Kunstbetrieb weder willkommen geheißen noch gefördert.
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AUSSTELLUNGSTIPP SEPTEMBER

EXISTENZIELLE SYSTEME
Die Ausstellung „Zeitgeschichten – Aufklärung“ ist die erste große Retrospektive über die Künstlerin Hanne Darboven nach ihrem Tod 2006, sie wird zweigeteilt in München und Bonn gezeigt. weiterlesen...






IN JAIL


Die Ausstellung TRAKT B: TAG DER OFFENEN TÜREN zeigt 15 künstlerische Positionen, die sich ausgehend vom historischen Meißner Arrestantenhaus mit dem Phänomen des Gefängnisses auseinandersetzen.
5.- 27. September 2015,
jeden Sonntag, sowie am 5., 25., 26.9. 11-18 Uhr, Domplatz 4, 01662 Meißen. Link zu IN JAIL,






VOM WÃœHLEN IM DRECK


Gedanken zum plastischen Formprozess
EBERHARD GÖSCHEL, KIRSTEN JÄSCHKE, MORITZ LIEBIG, PETER MAKOLIES, KATARINA SCHRUL, SU-RAN SICHLING, SVEN WIESNER. Eröffnung: Freitag 04.09.2015, um 19.00 Uhr. Kuratorische Leitung/Einführung: Dr. Holger Birkholz, Kunsthistoriker. 04.09. – 06.09.2015 in der Galerie Ursula Walter,






AUSSTELLUNGSTIPP AUGUST

TECHNIK VS. REPRODUKTION
Das fünf Jahre andauernde Projekt „Roberta Breitmore“ der US-amerikanischen Medienkünstlerin Lynn Hershman Leeson, das sie 1972 startete, kann man als Vorwegnahme von virtuellen Identitäten sehen, die heute Second Life bevölkern. Als eine Art Klon der Künstlerin mit blonder Perücke lebt Roberta Breitmore ein zweites Leben in Echtzeit und in der realen Außenwelt. weiterlesen...







AUSSTELLUNGSTIPP JUNI / JULI

KUNST ALS ÖFFENTLICHES ÄRGERNIS
1968 stellte sich die argentinisch-französische Künstlerin Lea Lublin im Pariser Musée d’Art Moderne zusammen mit ihrem acht Monate alten Sohn drei Wochen lang selbst aus. Kunst, Alltag, Mutterschaft und konzeptuelle und politische Themen waren in ihrer Performance vereint – Reproduktionsarbeit an sich wurde im Museum gezeigt.
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AUSSTELLUNGSTIPP MAI

KRIEG UND FRIEDEN
Das Bonner Frauenmuseum widmet sich den Aktivitäten von Frauen für und gegen den Krieg umfassend. Zentral für den historisch-soziologischen Überblick sind die Jahre 1915 – 1945 – 2015. weiterlesen...







AUSSTELLUNGSTIPP APRIL

Channa Horwitz:
COUNTING IN EIGHT, MOVING BY COLOUR
Als die kalifornische Konzept- und Performancekünstlerin Channa Horwitz 2009 wiederentdeckt wurde, stellte sie humorvoll fest, dass ihre Karriere mit 77 Jahren nun endlich beginnen würde. weiterlesen...







TEXT: ROTTERDAM

In der Online Reihe: Goethe aktuell
Reportagen, Berichte und Interviews aus aller Welt
ist mein Artikel über Rotterdam erschienen: Hier findet ihr den Artikel: Vorbild Rotterdam







HOW CAN FLUIDITY BE ENACTED?


This is one of the central questions for the upcoming DRY TIDE exhibition, positioned at the fork of a river, in the most multicultural neighborhood in France, the space is the ideal location to deal with the fluidity of identity. June 9-19, 2014 at Le6B, Saint Denis, Paris. Link zum drytideproject,
Link zum Video






COLLAPSE
ANOTHER PERSPECTIVE FOR EXAMINING CULTURAL COLLISION

Arbeiten von mir werden vom 23.11.2013 bis 7.12.2013 in der East China Normal University in Shanghai zu sehen sein.







KUNSTFENSTER #2: MISE EN ABYME

Die Installation im Kunstfenster ist ein erstes Ergebnis meiner künstlerischen Auseinandersetzung mit den kulturellen Einflüssen, die Rotterdam im Zuge seiner jahrhundertelangen Migrations- geschichte erfahren hat. Die Aus- stellung bildet den Abschluss meines Stipendienaufenthaltes in Rotterdam. Kunstfenster #02 ist bis zum 15. März 2014 zu sehen.
Goethe Institut Rotterdam.







ROTTERDAM - STIPENDIUM

Rotterdam Stipendium: Ab November 2013 habe ich für zwei Monate ein Reisestipendium der Stadt Dresden und dem Goethe Institut Niederlande nach Rotterdam erhalten.







VORTRAG AN EINE TORTE


Sa, 25.05.2013, um 19:00 Uhr in der kosmotique e.V.
Performance mit Torte, eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung Denn das Schöne ist nur des Schrecklichen Anfang







MEISTERSCHÃœLER I - DIE PASSION DES REALEN

Vom 01.12.2012 bis 27.01.2013 ist die Meisterschülerausstellung der Klasse Honert im KIT - Kunst im Tunnel in Düsseldorf zu sehen.

KIT